Liebe Uhurus
Alles wird besser oder nur wer sich ändert, bleibt sich treu.
Es waren bereits Gerüchte über das Ende vom Uhuru im Umlauf, woran wir zugegebenermassen mit schuldig waren. Nicht zuletzt die beeindruckenden Reaktionen von euch gaben uns den Kick, dran zu bleiben und Lösungen für ein Weiterbestehen zu finden. Diese sind vielfältig ausgefallen und bei manch einer frage ich mich, warum wir das nicht schon früher so gemacht haben.
Ein paar Stichworte dazu: Partnerschaften mit lokalen und regionalen Einrichtungen / Volle Integration von Kur- und Sennhaus mit Kursräumlichkeiten, Essensangeboten und Konzerten / Vielschichtige Übernachtungsmöglichkeiten unterschiedlichen Komforts / Neue Preisstruktur: Keine Pauschalen, du bezahlst die effektiv beanspruchten Leistungen / Wirklich Familienfreundlich: Kids unter 18j. bezahlen nichts für Konzerte und Übernachtung / Viele neue Kursangebote / Neue Chill-Zone mit Feuerstelle ...
Trotz allem sind die Veränderungen rein äusserlich. Denn was gleich bleibt, ist das Wesen, der Geist vom Uhuru. Die Musik, die Menschen, die Begegnungen, das Unerwartete, das Aussergewöhnliche. Und der Ort. Es gab auch Stimmen, du uns empfahlen, diesen zu wechseln - aber ganz ehrlich: Uhuru nicht auf dem Weissenstein? Sag niemals nie, aber das Uhuru gehört auf den Weissenstein wie der Zibelemärit nach Bern. Der Wermutstropfen: Sandra Leitner und Srignags haben sich endgültig vom Uhuru verabschiedet - sie brauchen einmal eine Abwechslung im Sommer. Ganz herzlichen Dank für euren jahrelangen, riesengrossen Einsatz! Natürlich dachte ich im ersten Moment, ohne sie geht das nicht mehr. Aber auch diese Art von Veränderung gehört dazu und wir lernen immer wieder, dass auch das geht. Und wie.
Zum vierzehnten Mal freue ich mich sehr auf die ausserordentlichste Woche des Jahres - und auf euch alle!
Herzlich, Tom Keller








